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rund um die BEA

Sauwohl?

Klar, die kleinen "Söili" sind süss aber wie geht es den Tieren, wenn sie nicht in ihrem gewohnten Umfeld sind? Damit ihr Ausflug an die BEA ohne Stress verläuft, muss einiges beachtet werden. Sie erraten nie, wer Ruhe in die ganze Sache bringt.

Regionalität wird immer wichtiger

Kurze Transportwege, Authentizität, Unterstützung lokaler Produzent:innen - die Liste an Gründen, regionale Produkte zu kaufen ist lang und die Regionalität gewinnt immer mehr an Bedeutung. An der BEA gibt es unter anderem Glace aus regionaler Milch, Wein aus dem Seeland oder Käse- und Wurstspezialitäten von hiesigen Produzent:innen. In den letzten Jahren setzen Konsument:innen immer häufiger auf Produkte, dessen Ursprung sie nachvollziehen können und in Zukunft dürfte dieser Trend noch weiter zunehmen.

Was man an der BEA nicht verpassen darf!

Es ist, wie wenn man sich über die verschiedenen Arten Schoggi unterhält. Jeder mag eine Andere und die Vorlieben sind so unterschiedlich, wie die Sorten selbst. Genau so, ist es bei einem Besuch an der BEA. Die Auswahl ist riesig und dementsprechend hat auch jeder sein ganz eigenes BEA-Highlight.

Wann war das?

In unserem Archiv sind wir auf ein altes Plakat gestossen, dessen Jahrgang wir nicht abschliessend bestimmen können. Klar, das alte Stadion Wankdorf steht noch, was die Sache schon einigermassen einschränkt, aber "vor 2001" ist immer noch ein weiter Begriff.

70 Jahre BEA!

Die BEA feiert nächstes Jahr ihren 70. Geburtstag! Zu diesem Jubiläum haben wir uns in unser BEA-Archiv gstürzt und Zeitungen von anno dazumal durchgelesen, längst vergessene Kisten geöffnet und viel Unterhaltsames gefunden. Erinnern Sie sich noch an die alten Inserate oder gewöhnungsbedürftigen Werbeanzeigen?

Welpen-Alarm

Es war eine Attacke! Eine durchaus gewollte muss man sagen. Wenn einen Entlebucher Welpen euphorisch anspringen, ist es zwar schwierig, mit der Kamera ein anständiges Bild zu machen aber Hauptsache, die kleinen Racker haben Spass. Ohnehin steht das Wohl der Vierbeiner an der BEA an erster Stelle.

Das BEA-Highlight in den 50er Jahren

Es ist der Geruch von Nidletäfeli und gebrannten Mandeln, der einen direkt zu Arthur Mathyers Stand führt - es sind seine Geschichten, die einen zum Bleiben bewegen. Er ist seit den 50er Jahren hier - jahrgenau kann er es nicht sagen - auf alle Fälle schon sehr lange. 1954 hat ihn etwas dermassen beeindruckt, dass er es 68 Jahre später immer noch vor Augen hat.

Vom "Kurzen" über den "Gammen" bis zum "Wyberhaken"

Wenn Fernsehkameras Slowmotion-Bilder von herumfliegendem Sägemehl aufnehmen, wir es den Monarchen gleich machen und einen König wählen und man unbedingt sein Edelweiss-Hemd aus dem Schrank nehmen muss, dann ist Schwingfest! Namentlich das Mittelländische. Schauen Sie sich hier noch einmal die schönsten Bilder aus der Postfinance-Arena an.

Was verbirgt sich hinter dieser Tür?

Es ist Anfang Frühling, wir sitzen an einer Sitzung (wären wir gestanden, hätte es Stehung geheissen) und reden über den BEA-Newsletter, dessen Inhalt und insbesondere über das bevorstehende BEA-Jubiläum – 70 Jahre BEA! Plötzlich sagt jemand etwas von einem Archiv mit Bergen von Kartons. Fünf ratlose Augenpaare schauen besagte Person fragend an und zehn Minuten später stehen wir in einem Nebengebäude, in einem Raum, in dem ganz hinten an der Wand eine verschlossene Türe zu sehen ist. Die Spannung steigt…